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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
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Gcsichtsbildung insbesondere würde, wenn er etwas längergewesen wäre, in der Jugend für hübsch, und nunmehr imAlter für interessant und ausdrucksvoll gegolten haben; eswar nur das ungemeine Mißverhältniß zwischen dem Kopfund dem Rumpf, welches die Züge seltsam und bizarr erschei-nen ließ, eine Wirkung, welche durch den Knebelbart desZwergs beträchtlich verstärkt wurde, da er diesen so groß zutragen beliebte, daß er sich hinten mit seinen graulichen Haa-ren verwickelte und vermischte.

Die Kleidung dieses sonderbaren Menschen verriet-, daßer nicht ganz frei von dem unglücklichen Geschmack war, wel-cher Menschen, die von der Natur durch persönliche Mißgestaltausgezeichnet sind, verleitet, sich durch den Gebrauch auffal-lender Farben und fantastisch und außerordentlich geformterKleidungsstücke bemerklich und zugleich lächerlich zu machen.Aber die Stickereien und Verbrämungen des armen GottfriedHudson, und sein übriger Putz waren sehr abgenutzt und ver-blichen durch die Zeit, die er im Gefängniß wegen der un-bestimmten und boshaften Anklage zugebracht hatte, daß erauf die eine oder die andere Art ein Mitschuldiger in diesemAlles an sich ziehenden, Alles verschlingenden Strudel einerpapistischen Verschwörung wäre, einer Beschuldigung, die,wenn sie auch vom Munde des Schlechtesten und Boshafte-sten ausgesprochen wurde, zu jener Zeit übermächtig genugwar, den lautersten Ruf zu beflecken.

Nachdem die Gefangenen einige Zeit einander stillschwei-gend angesehen hatten, hielt es der Zwerg, im Bewußtseinseiner Würde als erster Inhaber ihres gemeinschaftlichen Zim-mers, für nöthig, den neuen Ankömmling in demselben zu be-willkommen.Mein Herr," sagte er, indem er die abwech-selnd harten und kreischenden Töne seiner Stimme in so har-