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monische Accente stimmte, als sie annehmen konnten, „wie ichhöre, seid Ihr der Sohn meines würdigen Namensverwandtenund alten Bekannten, des tapfer« Ritters Gottfried Peverilvom Gipfel. Es freut mich, Euch, seinen Sohn, zu sehen,und daß wir, obwohl durch ein Mißverständniß, diese Woh-nung mit einander theilcn sollen."
Julian verbeugte sich, und dankte für seine Höflichkeit;und da Gottfried Hudson einmal die Bahn gebrochen hatte,fragte er Julian ohne weitere Umstände: „Ihr seid kein Hof-mann, vermuth' ich, junger Herr?"
Julian verneinte es.
„Das glaubte ich," sagte der Zwerg, „denn ob ich gleichjetzt keine Amtsverrichtung am Hose habe, als der Sphäre,in welcher ich meine früheren Jahre verlebte, und wo ich ein-mal ein ansehnliches Amt führte, so besuchte ich doch immer,da ich noch meine Freiheit hatte, die Audienz von Zeit zuZeit, als vom ehemaligen Dienst an meine Pflicht gebunden;und ich bin, aus alter Sitte noch, gewohnt, einige Kenntnißvon seinen Mitgliedern zu nehmen, jenen auserlesenen Gei-stern des Zeitalters, in deren Liste ich sonst ausgenommen war-Jhr, Herr Peveril, habt, ohne Schmeichelei gesagt, eine aus-gezeichnete Figur, — doch etwas von der längsten Art, wieauch bei Eurem Vater der Fall war; ich glaube, ich könnteEuch kaum irgendwo gesehen haben, ohne mich Eurer nichtzu erinnern."
Peveril dachte, er dürfte das Compliment mit gutem Fugzurückgeben, begnügte sich aber zu sagen: „er habe kaum denbritischen Hof gesehen."
„Das ist Schade," sagte Hudson; „ein feiner Mann kannkaum gebildet werden, ohne ihn oft zu besuchen. Doch Ihr