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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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die Ueberlieferungsurkunde ihn als den Sohn Ritter Gott-fried Peverils bezeichnet hatte. Es war daher vergeblich so-wohl, als herabwürdigend, sich ferner an einen solchen Mannwegen der Sache zu wenden. Julian beschloß also, sich sei-nem Schicksal als einem Verhältnis zu unterwerfen, das durchseine Anstrengung nicht abgewendet werden konnte.

Selbst der Schließer war durch seine Jugend, seine guteMiene, und durch die Geduld, womit der Gefangene, nachdem ersten Aufbrausen über die Täuschung, sich in seine Lageergab, einigermaaßen gerührt.Ihr scheint ein braver, jungerEdelmann zu sein," sprach er;und sollt wenigstens ein gu-tes Mittagsefsen, und ein so gutes Bett zum Schlafen haben,als es in den Mauern von Newgate immer gibt. UndIhr, Herr Ritter Gottfried, solltet viel auf ihn halten, daEuch lange Leute nicht gefallen; denn ich kann Euch sagen,daß Herr Peveril deßhalb hier ist, weil er den langen JackJenkins erstochen hat, ein so langer Mann, als nur einerin London ist, ausgenommen des Königs Thürsteher, HerrnEvans, der Euch in seiner Tasche herumtrug, Ritter Gott-fried, wie alle Welt sich hat erzählen lassen."

Geht Eurer Wege, Kerl!" erwiederte der Zwerg.Ichverachte Euch!"

Jener entfernte sich grinsend, und schloß die Thüre hintersich zu.