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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Kapitän wird glauben, er habe Euch sein Wort gut genuggehalten, da er Euch hieher zu diesem Ritter Gottfried Hud-son logirte, der unter beiden der schenswertheste ist."

Ich bitte, geht zu Eurem Herrn, erklärt den Mißver-stand, und sagt, ich bäte ihn, mich nach dem Tower zuschicken," sagte Peveril.

Dem Tower! ha, ha, ha!" rief der Kerl.Der To-wer ist für Lords und Ritter, und nicht für den nieder» Adel, für Hochverrath, und nicht für Raufereien auf den Straßenmit Rapier und Dolch, auch bedarf es der Vollmacht eines Se-cretärö, um Euch dahin zu bringen "

Wenigstens laßt mich nicht diesem Herrn zur Last fallen,"sagte Julian.Es kann zu nichts dienen, uns zusammen zulogiren, weil wir nicht einmal Bekannte sind- Geht, erklärtEurem Herrn den Jrrthum."

Ja, das wollt' ich wohl," sagte Clink, immer noch mithohnlachender Miene,wär' ich nicht sicher, daß er es schonwüßte- Ihr bezahltet, um zu Ritter Gottfried geschickt zuwerden, und er schickt Euch zu Ritter Gottfried. Ihr seidso in die Register gesetzt, und er wird cs nicht mehr aus-streichen. Wohlan, fügt Euch darein, und Ihr sollt leichteund bequeme Eisen haben das ist Alles, was ich für EuchIhun kann."

Da Widerstand und Wortwechsel hier fruchtlos waren,ergab sich Peveril darein, sich ein paar leichte Fesseln an seineKnöchel legen zu lassen, die ihm jedoch erlaubten, durch dasZimmer zu gehen-

Während dieser Verrichtung überlegte er, daß der Kerker-meister, der den Vortheil der Verwechslung der beiden RitterGottfriede benutzt hatte, wie sein Gehülfe zu verstehen gab,ihn mit vorbedachter Bosheit getäuscht haben mußte, weil