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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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aber Ihr vornehmen Leute kennt Eure eigne Manier ambesten."

Mein Sohn!" rief die kleine Gestalt aus-Verwe-gener "

Hier waltet ein seltsames Mißverständniß ob," sagte Ju-lian in demselben Tone.Ich suchte Ritter Gottfried"

Und Ihr habt ihn vor Euch, junger Mann," sagte derZwerg, mit einem Anstand voll Hoheit, indem er seinen car-mosinrothen Mantel fallen ließ, und in seiner vollen Würde,drei Fuß, sechs Zoll hoch, sich vor ihn hinstellte.Ich binder begünstigte Diener drei auf einander folgender Souveräneder Krone Englands, jetzt der Bewohner dieses Kerkers, undder Spott der brutalen Aufseher desselben! Ich bin RitterGottfried Hudson."

Obgleich Julian nie zuvor diese wichtige Person gesehenhatte, so erkannte er doch aus Beschreibung ohne Schwierig-keit den berühmten Zwerg der Henriette Maria, welcher dieGefahren des bürgerlichen Kriegs, und des Privatzwistesdie Ermordung seines königlichen Oberhaupts, Carls I., unddie Verbannung der Wittwe desselben überlebt hatte umunter böse Zungen und böse Tage zu gerathen, unter denNiemand schonenden Anklagen, die mit dem papistischen Com-plot zusammenhingen. Julian verbeugte sich vor dem un-glücklichen alten Mann, und beeilte sich, ihm und dem Schlie-ßer zu erklären, daß es Ritter Gottfried Peveril vom SchlosseMartindale in der Grafschaft Derby sei, dessen Gefängniß erzu theilen gewünscht habe.

Das hättet Ihr sagen sollen, ehe Ihr Euer Gold weg-gabt, mein Herr," antwortete der Schließer.Denn derandere Ritter Gottfried, der dicke, große Mann mit grauenHaaren, wurde letzte Nacht in den Tower gebracht, und der