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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Aber seine eigenen Bekümmernisse lagen zu schwer auf seinemHerzen, um ihm irgend allgemeine Betrachtungen dieser Artzu erlauben.

Der Polizeibeamte und der dicke Mann wechselten, nach-dem jener dem letzter» die Urkunde über Julians Verhaftungüberliefert hatte, Blicke und bedeutende Zeichen. Die einzigenWorte, die man vernahm, waren die des Aufsehers, oder,wie er damals genannt wurde, des Kapitäns des Gefäng-nisses :Ein weiterer Vogel in den Käfig?"

Der mit jedem Staar in Eurer Gewahrsam pfeifen wird:lieber Papst von Nom," antwortete der Polizeibeamtemit einer scherzhaften Miene, die jedoch durch die gebührendeEhrerbietung vor der Gegenwart eines Obern, bei dem ersich befand, in Schranken gehalten wurde.

Der Mann mit den grimmigen Gesichtszügcn verzog fiebei dieser Bemerkung zu einem Lächeln, aber augenblicklichwieder die feierliche Strenge anne-mend, blickte er wild aufseinen nepen Gast, und sprach mit einer schauerlichen undnachdrücklichen, doch ziemlich gedämpften Stimme das einzigeaber bedeutsame Wort:den Willkommen *)."

Mit angenommener Gelassenheit (denn er hatte von denGebräuchen solcher Orte gehört, und war entschlossen, sich insie zu fügen, um, wo möglich, die Erlaubniß zu erhalten, sei-nen Vater zu sehen, welche, wie er schlau vermuthete, vonBefriedigung der Habsucht des Aufsehers abhangen mußte)erwiederte Julian:Ich bin ganz bereit, den Gebräuchen desOrtes nachzukommen, an welchem ich unglücklicherweise mich

"1 Ein Geschenk, da« ein Gefangner beim Eintritt in das Gefäng-niß zum Vergnügen der Mitgefangenen macht. A. d. Uebers.