Druckschrift 
21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
461
Einzelbild herunterladen
 

461

gegenwärtiges gefälliges und unterwürfiges Betrage», zuseinem eigenen Besten, hätte vom Anfänge an angenommenwerden sollen, anstatt die Obrigkeit mit solchen heillosenZeichen des boshaften, aufrührerischen und mörderischen Gei-stes der Papisterei zu beunruhigen, wie er anfangs verrathcnhabe.Dochfuhr er fort,da er ein gutartiger jungerMann und von angesehenem Stande wäre, so wollte er ihnnicht, wie einen Schelm, durch die Straßen schleppen lassen,sondern habe eine Kutsche zu seiner Bequemlichkeit bestellt "Herr Maulstatute that jedoch bei dieser Gelegenheit Ju-lian nicht die Ehre an, an seine große Familienkaroffe seineeignen Pferde spannen zu lassen. Unser Freund Julian, bis-her weit mehr an den Sattel, als an irgend ein anderesMittel der Fortschaffung gewöhnt, fand fich bald neben demPolizeidiencr und seinen zwei Gehülfen, die bis an die Zähnein Rüstung staken, in einem Miethwagcn, der sie, wie sieschon zu verstehen gegeben hatten, in die alte Festung New-gate bringen sollte.

Einunddreitzigftes Kapitel.

Julian stieg, als der Wagen hielt, aus, sorgfältig aufjeder Seite von seinen Gefährten und von einigen Schließernunterstützt, welche die ersten Schläge der Glocke am Thorezu ihrem Beistände herbeigerufen hatten. Diese Aufmerksam-keit wurde, wie fich denken läßt, nicht sowohl darum bewiesen,daß er keinen Fehltritt thun möchte, als vielmehr aus Furcht