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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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thätige und augenblickliche Zwischenkunft, von einer so gefähr-lichen Person, als der Gefangene, hätte angerichtet werdenkönnen. Die Meinung, daß er, um sich zu befreien, zuTätlichkeiten habe schreiten wollen, war bei allen Anwesendenso vorherrschend, daß Julian einsah, jede Verlheidigung würdevergeblich sein, besonders da er sich nur zu wohl bewußt war,daß die beunruhigenden und wahrscheinlich traurigen Folgenseines Gefechts seine Verhaftnehmung unvermeidlich machten-Er begnügte sich also, zu fragen, in welches Gefängniß ergeworfen werden würde; und als das schaudervolle Newgateals Antwort erscholl, hatte er wenigstens die Befriedigung,zu erwägen, so düster und gefährlich der Schutz unter diesemDache auch war, er denselben doch wenigstens in Gesellschaftmit seinem Vater genießen würde; und daß sie, auf eine oderdie andere Art, vielleicht wenigstens ihr Schicksal gemeinsamtragen könnten.

Indem Julian die Tugend der Geduld mehr übte, als ersie sonst besaß, gab er dem Richter (den jedoch alle Mildeseines Benehmens nicht versöhnen konnte) die Adresse nachdem Hause, wo er wohnte, und bat, daß sein Bedienter,Launce Outram, die Erlaubniß erhalten möchte, ihm seinGeld und seine Kleidungsstücke zu schicken, mit dem Zusatze,daß er Alles, was entweder an Waffen oder an Schriften inseinem Besitz wäre (die erster» beständen bloß in ein paar Reise-pistolen, und die letzter» in wenigen Notizen von geringerBedeutung) willig der Verfügung der Obrigkeit überlasse.In diesem Augenblicke überließ er sich der tröstlichen Erinne-rung mit aufrichtiger Zufriedenheit, daß die wichtigen Papiereder Gräfin von Derby schon im Besitze des Königs waren.

Der Richter versprach auf sein Verlangen Bedacht zunehmen; erinnerte ihn aber mit vieler Gravität, daß sein