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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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den Parteien, welches die Zeugen nicht ganz verstanden, derjunge im Gewahrsam gehaltene Mann den ersten Streich ge-than, und sein Schwert gezogen hatte, ehe der Verwundetedas seinige entblößt hatte. Dagegen schüttelte er seinen be-helmten Kopf noch feierlicher, als das Resultat des Handge-menges bekannt wurde; und wiederum noch mehr, als einervon den Zeugen erklärte, daß, so viel er wisse, der im GefechtGebliebene ein Herr wäre, der zu dem Hofstaat seiner Durch-laucht, des Herzogs von Buckingham gehörte.

Ein würdiger Pair," sagte der Richterein echterProtestant, und ein Freund seines Vaterlandes. Gott seiuns gnädig! zu welcher Höhe von Verwegenheit ist diesesZeitalter emporgestiegen! Wir sehen wohl, und könnten cSsehen, wären wir auch blind, wie ein Maulwurf, aus welchemKöcher dieser Pfeil gezogen ist."

Er setzte dann seine Brille auf, und nachdem er Julianhatte vor sich bringen lassen, betrachtete er ihn voll Scheumit seinen gläsernen Augen.

So jung," sprach er,und so verhärtet hilf Himmel! und ein Papist, ganz sicher."

Peveril hatte Zeit genug, zu überlegen, daß er hier sichumständlich erklären mußte, wenn er seine Freiheit erlangensollte, und legte einen höflichen Widerspruch gegen des Rich-ters Voraussetzung ein.Er sei kein Katholik," sagte er,sondern ein unwürdiges Mitglied der englischen Kirche."

Vielleicht dennoch nur ein lauer Protestant," sagte derweise Richter;es gibt solche unter uns, die mit verhängtemZügel nach Rom reiten, und schon die halbe Reise vollendethaben hm!"

Peveril läugnete, ein solcher zu sein.