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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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die Form des Helms nicht erlaubte, ihn, wie gewöhnlich,hinter das Ohr zu stecken.

Diese wunderliche Gestalt führte den Polizeibeamten, seineGchülfen und den Gefangenen in den untern Saal, wo seinPrincipal Recht sprach ein Mann von einem noch sonder-bareren Ansehen, als das seines Untergebenen.

In jener unruhigen Zeit, wo man sich nie sicher glaubte,hatte man, statt des unbequemen Stahlpanzers, eine Rüstungerfunden, die man die seidene nannte, weil sie aus einemWams und Beinkleidern von gesteppter Seide bestand, so dichtgenabt, und von solcher Dicke, daß sie sowohl der Kugel alsdem Stahl widerstand; während eine dicke Mütze von dem-selben Stoffe mit eingesetzten Ohrenklappen, und im Ganzenziemlich einer Nachtmütze ähnlich, die Ausrüstung vollendete,und die Sicherheit dessen, der sie trug, vom Kopf bis zumKnie verbürgte.

Herr Maulstatute hatte unter andern achtbaren Bürgerndiese sonderbare volle Rüstung, die den Vortheil hatte, weich,warm und biegsam sowohl, als sicher zu sein, angenommen.Eine bessere Vorsicht aber gegen Ueberfall, als seine nebenihm liegenden Waffen, war ein starkes Eisengitter, welches,quer durch das Zimmer an der Vorderseite vom Tische desRichters gehend- und mit einer Gitterthüre, die gewöhnlichverschlossen gehalten wurde, zusammenhängend, die angeklagtePartei von ihrem Richter absonderte.

Maulstatute, so wie wir ihn geschildert haben, wollte vor-her die Zeugen vernehmen, che er Peveril zu seiner Verthei-digung rief. Die nähern Umstände des Streits wurden kürz-lich von den Umstehenden angegeben, und schienen den Rich-ter tief zu rühren. Er schüttelte nachdrücklich seinen seidenenHelm, als er vernahm, daß nach einigem Gespräch zwischen