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blick hier sein. Ich will Euer Gnaden im Augenblick überdas Wasser bringen- Es könnte Euch den Hals kosten. Aberjeßt könnt Jhrs mit einem Jakobus abmachen."
„Verdammt sey'st du!" sagte einer von seinen Zunftge-nosscn, „wie dein Vater vor dir war; für einen Jakobus willich den Herrn nach Elsaß bringen, wohin sich weder Gerichts-diener, noch Constable wagt."
„Die Dame, ihr Schurken, die Dame!" rief Peveril, —„wo ist sie?"
„Ich will Euer Gnaden dahin bringen, wo Ihr Damengenug haben werdet, wenn das Euer Wunsch ist," sagte einalter Schiffmann; und während er sprach, erneuerte sich dasGeschrei unter den Fährleuten, indem jeder hoffte, aus Ju-lians Bedrängniß seinen Vortheil zu ziehen.
Mitten unter den Flüchen und dem Geschrei, welches die-sen Streit um eine neue Kundschaft begleitete, ließ Juliansie endlich wissen, daß er nicht dem, dessen Boot am erstenzum Abrudern fertig wäre, sondern Jedem, der ihm über dasSchicksal des Frauenzimmers Nachricht gäbe, einen Jakobuszahlen wollte.
„Welches Frauenzimmers?" sagte ein schlauer-Bursche;„denn, so viel ich weiß, waren ihrer zwei."
„Von beiden, von beiden," antwortete Peveril; „doch zu-erst Nachricht von der schön gelockten Dame."
„Ja, ja, das war sie, die so ausschrie, als der Kameradedes Goldjackigen sie in Nr- 20 führte."
„Was — wer — wer wagte sie zu führen?" rief Peveril-
„Nein, Herr, Ihr habt genug von mir erfahren, ohne einTrinkgeld," sagte der Fährmann.