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Schlägereien erfahrnen Zuschauer bildeten sogleich einen Kreis,innerhalb dessen Peveril und der größere unv vorschnellereseiner Gegner bald in einem harten Zweikampf mit ihrenDegen verwickelt waren, während der Andere, von den Zu-schauern in Schranken gehalten, sich einzumischen verhindertblieb.
„Recht so, der lange Kerl! — Gut gestoßen, Langfuß! —Hussa auf zwei Ellen und ein Viertel!" waren die Worte,womit der Kampf zuerst aufgemuntert wurde; denn PeverilSGegner zeigte nicht nur große Behendigkeit und Geschicklich-keit im Fechten, sondern hatte auch einen entschiedenen Vor-theil wegen der Unruhe, mit der Julian sich nach AlerieBridgenorth umsah, da seine Sorge für ihre Sicherheit ihnbeim ersten Ausfall von demjenigen ablenkte, was er zur Ver-theidigung seines eignen Lebens hätte thun sollen. Eine leichteFleischwunde in der Seite bestrafte und warnte zugleich seineUnachtsamkeit, und er richtete eben seine ganzen Gedankenauf das Gefecht, und brannte vor Zorn über den frechenRuhestörer, als der Kampf plötzlich eine andere Gestalt anzu-nchmen begann, unter dem Zuruf: „Recht so, Graurock!" —v„Brav gestoßen!" — „Herrlich ausparirt!" — „Da kommtein anderes Loch in sein gesticktes WamS!" — „Brav gesto-chen, bei Gott!" Wirklich geschah der letzte Ausruf untereinem allgemeinen Beifallsgeschrei über einen glücklichen undentscheidenden Ausfall, mit welchem Peveril seinem gigantischenGegner den Degen durch den Leib rannte. Ec sah einenAugenblick auf seinen hingestrcckten Feind, erholte sich dannbald, und rief laut, um sich zu erkundigen, wie es um dasFrauenzimmer stände.
„Fragt nicht nach den Mädchen, wenn Ihr klug seid,"sagte einer von den Fährleuten; „die Polizei wird im Augen-