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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Ich habe Lust, den langöhrigen Lorenz von einer seinerBürden zu befreien," sagte der kleine Geselle.Die schwarz-äugige Liebste sieht aus, als hätte sic Lust, von ihm wegzu-laufen."

Ja," antwortete der Lange,und die blauäugige Zit-ternde sieht aus, als wollte sie zurückfallcn in meine lieben-den Arme."

Bei diesen Worten verstärkte Alcrie, noch fester als zuvorsich an Julians Arm hallend, ihre Schritte fast bis zum Lau-fen, um Menschen zu entkommen, die eine so beunruhigendeSprache führten; und Fenella eilte auf gleiche Art vorwärts,da sie vielleicht aus den Gebärden und aus dem Benehmendieser Menschen dieselbe Besorgniß, wie Alerie aus ihren Re-den, geschöpft hatte.

Aus Furcht vor einem Streite auf den Straßen, der ihnnothwendig von den unbeschützten Mädchen trennen mußte,suchte Peveril zwischen der zu ihrem Schutz nothwendigenKlugheit und seiner eigenen aufgcreizten Empfindlichkeit eineAusgleichung; und als die Lästigen noch einmal bei ihnennahe an der Hungerford-Treppe Vorbeigehen wollten, sagteer zu ihnen mit erzwungener Gelassenheit:Gentlemen, ichbin euch Etwas schuldig für die Aufmerksamkeit, die ihr denAngelegenheiten eines Fremden bewiesen habt. Wenn ihreinigen Anspruch auf den Namen habt, den ich euch gegebenhabe, so werdet ihr mir sagen, wo ihr zu finden seid."

Und aus welcher Absicht," sagte der Größere von ihnenhöhnisch,verlangt Ihr von uns eine solche Nachricht?"

Bei diesen Worten wandten sich Beide auf solche Art um,daß sie es Julian unmöglich machten, irgend weiter zu gehen.

Nur die Treppe hinauf, Alerie," sagte er;ich will denAugenblick wieder bei dir sein." Dann befreiete er sich mit

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