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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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449
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aber nicht aus dem Gesichte zu verlieren, und indem er ihrwiederholtes, unwilliges und ungestümes Ausschlagen derHand, die er ihr darreichte, nicht achtete, schien er endlich inso weit sie besänftigt zu haben, daß sie seinen rechten Armergriff, und, wie in Verzweiflung, daß er ihrem Wege nichtfolgen würde, zufrieden schien, ihn auf dem zu begleiten, dener selbst wählte.

So die beiden Mädchen am Arme, welche Beide, wiewohljede aus sehr verschiedenen Gründen, geeignet waren, dieAugen des Volks auf sich zu ziehen, beschloß Julian, denkürzesten Weg an der Wasserseite zu machen, und dort einBoot nach Blackfriars zu nehmen, als dem nächsten Lan-dungsplatz bei Fleetprison, wo er vermuthete, daß Launceseine Ankunft zu London bereits dem Ritter Gottfried, wel-cher damals diese traurige Gegend bewohnte, und seiner Gat-tin, welche, so weit es die Strenge des Kerkermeisters er-laubte, seine Gefangenschaft theilte und linderte, gemeldethaben würde.

Viele Vorübergehende betrachteten sie mit Verwunderung,und Einige mit Lächeln; aber Julian bemerkte, daß es be-sonders zwei Personen waren, die sie nie aus dem Gesichteverloren, und welchen seine Lage und das Benehmen seinerBegleiterinnen Stoff zu unverstellter Belustigung darzubietenschienen. Dieß waren junge Männer, wie man noch heuti-ges Tages in denselben Bezirken sehen kann, den Unterschiedin der Art ihrer Tracht abgerechnet. Sie trugen große Pe-rücken, und viele hundert Ellen Band, das auf den Aermeln,den Beinkleidern und Westen, nach den Uebertreibungen derherrschenden Mode, in Schleifen gebunden war, flatterten umsie her. Eine Menge Borten und Stickerei machte ihre Klei-der mehr zierlich als geschmackvoll.

Peveril. 29