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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
442
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tend sprach er ein Paar Worte mit Empson, welcher aufeinige Augenblicke das Zimmer verließ, und sogleich zu-rückkam.

Der König schien unentschlossen, was er für eine Nolleunter so eigenen Umständen spielen sollte. In einer Liebcs-intrigue übcrmeistert zu werden, hieß sich dem Gespött seineslustigen Hofes aussetzen; auf derselben durch Mittel, die sichdem Zwange näherten, zu bestehen, würde tprannisch gewesensein, und was er vielleicht als einen eben so strengen Ta-del ansehcn mochte, es würde einem braven Mann nicht ge-ziemt haben."

Auf meine Ehre, Fräulein," sagte er mit Nachdruck,Ihr habt nichts zu fürchten in diesem Hause. Aber es istum Eurer selbst willen nicht schicklich, wenn Ihr es auf dieseplötzliche Art verlassen wolltet. Wenn Ihr die Güte habenwolltet, nur eine Viertelstunde zu warten, so wird die Kutscheder Madame Chiffinch zu Eurem Befehl sein, Euch dahin zubringen, wohin Ihr wollt. Erspart Euch selber das Gespött,und mir den Schmerz, Euch das Haus eines meiner Dienerso verlassen zu sehen, als wenn Ihr aus einem Gefängnißentwichen wärt "

Der König sprach in gutmüihiger Aufrichtigkeit, und Alcxiewar für einen Augenblick bereit, seinem Rath Gehör zu ge-ben; als sie sich aber besann, daß sie ihren Vater und ihrenOheim, oder wenn sie dieselben nicht fände, einen passendenOrt zum sichern Aufenthalt aufsuchen müßte, fiel es ihr plötz-lich ein, daß die Bedienten der Madame Chiffinch wahrschein-lich keine sichern Führer dabei abgebcn dürften. Fest undehrerbietig kündigte sie daher ihre Absicht an, sogleich fortzu-gchen. Sie bedürfte keiner andern Bedeckung, sagte sie, alsder, welche dieser Herr, Julian Peveril, ein guter Bekannter