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„Bleibt Ihr nur ruhig bei dieser Dame, welcher Euch EureEltern übergeben haben; weder Buckingham, noch sonst Je-mand, soll sich Euch aufdrängen."
„Seine Majestät," setzte Buckingham in demselben Tone,und beseelt von dem unruhigen und Unheil stiftenden Geistedes Widerspruchs hinzu, den er nie zurückhalten konnte,selbst wenn dessen Befriedigung nicht nur der Schicklichkeit,sondern auch seinem eignen Interesse zuwider war, — „SeineMajestät, holdes Mädchen, wird Euch vor aller Zudring-lichkeit beschützen, außer vor der, die nicht so genannt werdendarf."
Alexie warf einen scharfen Blick auf den Herzog, als wolltesie seine Meinung erforschen, und einen andern auf Carl, umzu erfahren, ob sie recht gemuthmaßt hätte- Es lag ein Be-kenntniß der Schuld auf des Königs Stirne, welches Alexiebestimmte, zu scheiden.
„Eure Majestät werden mir vergeben," sprach sie; „hierist es nicht, wo ich den Vortheil Eures königlichen Schutzesgenießen kann. Ich bin entschlossen, dieß Haus zu verlassen-Wenn ich zurückgehaltcn werde, so muß es durch Gewalt ge-schehen, die mir, wie ich hoffe, Niemand in Eurer MajestätGegenwart anzuthun wagen wird. Dieser junge Mann,den ich lange gekannt habe, wird mich zu meinen Freundenbringen."
„Wir machen nur eine schlechte Figur bei diesem Auftritt,dünkt mich," sagte der König heimlich zum Herzog von Bucking-ham; „aber sie muß gehen, — ich will sie nicht abhalten, zuihrem Vater zurückzukehren-"
„Und wenn sie es thut," schwor der Herzog insgeheim,„so wollte ich, wie Sir Andreas sagt, ich möchte nie dieHand eines schönen Mädchens berühren." Und zurücktre-