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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
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den würde. Sie ließ aus beleidigtem Zartgefühl den ArmJulians, an dem sie bisher gehangen hatte, los; aber als siesprach, fuhr sie fort, sich leicht an seinem Mantel zu halten.Ich habe in der That meinen Weg verfehltfuhr sie fort,indem sie sich wieder an Madame Chiffinch wandte;aber esgeschah, als ich über diese Schwelle schritt. Die Behandlung,die ich in Eurem Hause erfahren mußte, hat mich bestimmt,es augenblicklich zu verlassen."

Ich werde das nicht zugeben, meine junge Demoiselle,"antwortete die Chiffinch,bis Euer Onkel, der Euch untermeine Aussicht gegeben hat, mich der Sorge für Euch entbin-den wird."

Ich will mein Verhalten, sowohl bei meinem Onkel, alsauch, was noch mehr bedeutet, bei meinem Vater verantwor-ten," sagte Alerie.Ihr müßt mir erlauben fort zu gehen,Madam; ich bin frei geboren, und Ihr habt kein Recht, michzurück zu halten."

Verzeiht, junges Frauenzimmer," sagte Madame Chif-finch,ich habe ein Recht, und ich will es auch behaupten."

Ich will das erfahren, ehe ich diese hohe Person verlasse,"sagte Alerie mit Festigkeit; und einen oder zwei Schritte ver-tretend, fiel sie auf das Knie vor dem Könige nieder, undsprach:Euer Majestät seid, wenn ich wirklich vor dem Kö-nig Carl kniee, der Vater Eurer Untcrthanen."

Bon einem guten Theil derselben," sagte der Herzog vonBuckingham heimlich.

Ich bitte um Euren Schutz, im Namen Gottes und desEides, den Euer Majestät schworen, als Ihr die Krone die-ses Königreichs auf Euer Haupt setztet."

Ihr habt meinen Schutz," sagte der König ein wenig be-troffen durch eine so unerwartete und so feierliche Berufung.