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Julian verbeugte sich tief, um bei diesen Worten, die ermit Recht als ein Zeichen zu seiner Entfernung auslegte,Abschied zu nehmen. Alexie Bridgenorth hing noch an sei-nem Arme, und machte eine Bewegung, zugleich mit ihmfortzugehen. Der König und Buckingham sahen einanderbetroffen und erstaunt an, und doch nicht ohne eine Neigungzu lächeln; so sonderbar schien es ihnen, daß eine Beute,um die sie einen Augenblick zuvor gestritten hatten, ihnenso aus den Händen schlüpfen, oder vielmehr von einemdritten und sehr untergeordneten Bewerber entführt werdensollte.
„Mistreß Chisfinch," sagte der König mit einem Stottern,das er nicht verbergen konnte, „ich hoffe, Euer schöner Pfleg-ling ist nicht im Begriff, Euch zu verlassen?"
„Gewiß nicht, Eure Majestät," antwortete die Chisfinch.„Alexie, meine Liebe, — Ihr irrt Euch, vie Thüre gegenüberführt zu Euren Zimmern."
„Verzeiht, Madam!" antwortete Alexie; „ich habe michallerdings auf meinem Wege verirrt, dieß geschah aber, alsich hieher kam."
„Die Landläuserin," sagte Buckingham, so bedeutsam denKönig ansehend, als die Etikette ihm durch Winke zu zeigenerlaubte, und dann sich zu Alerien wendend, als sie sich nochan Julian's Arm hielt, — „ist entschlossen, ihren Weg nichtzum zweiten Mal zu verfehlen. Sie hat einen hinreichendenFührer erwählt."
„Und doch melden Geschichten, daß solche Führer Mädchenirre geführt haben," sagte der König.
Alexie erröthete tief, gewann aber im Augenblick ihreFassung wieder, als sie sah, daß ihr wahrscheinlich die Frei-heit, ihren Entschluß unmittelbar auszuführen, gelassen wer-