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ausgeübt. Es ist hart, daß Ihr so mißvergnügt sein könnt,wenn zufällig ein Pfeil neben Euren eignen Grenzpfähleuvorüberfliegt."
„Nichts mehr davon," sagte der König, „sondern laßt unssehen, wo die Taube sich beherbergt hat- Wir müssen dieseLeute ihre Talente zeigen lassen, und ihnen den Mund mitGeld und Höflichkeit stopfen, oder wir werden diesen närrischenVorfall in der ganzen Stadt ausgebrcitet sehen."
Der König näherte sich hierauf Julian, und forderte ihnauf, sein Instrument zu nehmen, und seine Begleiterin eineSarabande tanzen zu lassen.
„Ich hatte bereits die Ehre, Ew. Majestät zu berichten,"sagte Julian, „daß ich nicht auf die Art, wie Ihr mir be-fehlt, zu Eurem Vergnügen beitragen kann, und daß diesejunge Person —"
„Zur Bedienung der Lady Powis gehört," sagte der, Kö-nig, aus welchen Dinge, die nicht seine Vergnügungen betra-fen, nur einen sehr flüchtigen Eindruck machten. „Die armeDame, sie ist in Unruhe wegen der Lords im Tower."
„Vergebt Ew. Majestät," sagte Julian, «sie ist eine Die-nerin der Gräfin von Derby."
„Ganz recht, ganz recht," antwortete Carl, „sie gehört derGräfin Derby, die auch ihre eignen Widerwärtigkeiten in die-sen Zeiten hat- Wißt Ihr, wer die junge Person tanzen ge-lehrt hat? Einige ihrer Pas haben gewaltig viel von denenLe Jeune's in Paris "
„Ich vermuthe, sie ist im Auslande gebildet worden, Ew.Majestät," — sagte Julian; „was mich angeht, so bin ich miteinigen wichtigen Angelegenheiten von der Gräfin beauftragt,welche ich sehr gern Ew. Majestät mittheilen wollte."
„Wir wollen Euch zu Unserm Staatssecretär schicken,"Peveril. 28