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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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besser es ist die Pflicht seiner Majestät, mich zu beschützen,und in seinen Schutz begebe ich mich."

Diese Worte, welche laut und dreist gesprochen wurden,brachten auf einmal Julian wieder zu sich selber, welcher bis-her wie betäubt dagestandcn hatte. Er näherte sich Alerien,flüsterte ihr in'S Ohr, daß sie Einen neben sich habe, der siemit seinem Leben vertheidigen würde, und bat sie, sich aufseinen Schutz in dieser Bedrängniß zu verlassen.

In aller Entzückung der Dankbarkeit und Freude hängtesie sich an seinen Arm, und der Muth, der Alerien nur ebenzu ihrer Selbstvertheidigung belebt hatte, machte nun einerFluth von Thränen Platz, als sie sich von demjenigen unter-stützt sah, den sie vielleicht am meisten für ihren Beschützer zuerkennen wünschte. Sie ließ sich von Peveril sanft gegen denSchirm zurückziehcn, vor welchem er gestanden hatte, wo sie,indem sie sich an seinen Arm hielt und zugleich sich hinterihm zu verbergen suchte, den Schluß eines so sonderbarenAuftritts erwartete.

Der König schien sür's Erste von der unerwarteten Er-scheinung des Herzogs von Buckingham so sehr überrascht zusein, daß er Alerien, welche die Veranlassung gewesen war,seine Durchlaucht in dem unschicklichsten Augenblick so gerade-zu in seine Gegenwart zu bringen, wenig oder gar keine Auf-merksamkeit widmete. An diesem intriguenvollen Hofe wares nicht das erste Mal gewesen, daß der Herzog als Neben-buhler seines Souveräns sich in das Gebiet der Galanteriegewagt hatte, und dieß machte die gegenwärtige Beleidigungdesto unerträglicher. Sein Vorhaben, in diesen geheimenZimmern verborgen zu liegen, ergab sich aus den Ausrufun-gen AlexienS; und Carl war, ungeachtet seines gelassenenTemperaments, und seiner Gewohnheit, über seine Leiden-