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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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neu Halskette um seinen gleichfalls bloßen Hals, und trugdas beliebte Morgengetränk auf einem Service vom präch-tigsten Porcellan auf.

Während der König seine Taffe Chokolade schlurfte, saher sich im Zimmer um, und da er Fenella, Peveril und denMusikus bemerkte, welche neben einem großen indianischenSchirm stehen blieben, sagte er mit feiner Gleichgültigkeit zuMistreß Chiffinch:Ich schickte Euch diesen Morgen den Vio-linisten oder vielmehr den Flötisten Empson, und eineFeen-Elfe, die ich im Park traf; sie tanzt himmlisch. Siehat uns die allerneueste Sarabande vom Hofe der KöniginMab gebracht, und ich schickte sie hieher, daß Ihr sic mitMuße sehen solltet."

Ew. Majestät thun mir bei weitem zu viel Ehre an,"sagte die Chiffinch, die Augen gehörig niederschlagend, undihre Accente zum Ton der schicklichen Demuth herabstimmend.

Nein, kleine Chiffinch," antwortete der König in einemTone so geringschätziger Vertraulichkeit, als sich mit der gu-ten Lebensart vertrug,es war nicht ganz für Euer eige-nes Ohr allein, so sehr cs auch alle süßen Töne verdient,sondern ich glaubte, Lenore wäre diesen Morgen bei dir ge-wesen."

Ich kann Bajazet nach ihr schicken, Ew. Majestät," ant-wortete die Dame.

Nein, ich will Euren kleinen heidnischen Sultan nicht soweit bemühen. Doch cs fällt mir auf, daß Chiffinch sagte,Ihr habet Gesellschaft eine Cousine vom Lande oder soEtwas ist nicht so eine Person da?"

Es ist eine junge Person vom Lande da," sagte Mad.Chiffinch mit dem Bestreben, ihre große Verlegenheit zu ver-