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tigkeit zu, als man Jemand laut und lebhaft im inncrn Zim-mer sprechen hörte.
„O Jemine!" rief die Dame aus, indem sie auf einmalaus ihrem feinen Tone in ihre natürliche Gemeinheit desAusdrucks verfiel, lief an die Seitenthüre, und sagte: „wenner nur nicht gar wieder zurückgekommen ist! — und wenn deralte Rowlcy —"
Ein Klopfen an der entfernteren und gegenüberstehendenThüre hielt ihre Aufmerksamkeit an — sie ließ die Klinke je-ner, die sie öffnen wollte, so schnell los, als wenn sie sich dieFinger verbrannt hätte, und fragte, sich zurück nach ihremSofa bewegend: „Wer ist da?"
„Der alte Rowlcy selbst, Madam," sagte der König, in-dem er mit seiner gewöhnlichen aufgeräumten Miene in'sZimmer trat.
„O Himmel! — Ew- Majestät! — ich glaubte —"
„Daß ich nicht hören könnte, ohne Zweifel," sagte derKönig; »und so von mir sprechen, wie man von abwesendenFreunden spricht. Nur keine Schutzrede gehalten. Nun, nurniedergesetzt. - Wo ist Chiffinch?"
»Er ist nach Aork-House, Ew- Majestät," sagte die Dame,die, obwohl mit nicht geringer Schwierigkeit, die ruhige Af-fectation ihres gewöhnlichen Betragens wieder annahm. „Sollich Ew- Majestät Befehle ihn wissen lassen?"
„Ich will seine Zurückkunft abwarten," antwortete derKönig. — „Lasset mich Eure Chokolade kosten."
„ES ist einige frisch gekochte im Kabinet," antwortete sie;und auf ihren Ruf, wozu sie sich einer kleinen silbernenPfeife bediente, erschien ein schwarzer Knabe, gleich einemmorgenländischen Pagen prächtig gekleidet, mit goldenenArmbändern an seinen nackten Armen, und mit einer golde-