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— Aber wir müssen diesen fremden Leuten Etwas vorsetzen.Wollt Ihr sie nicht fragen, ob sie Kaffee oder Chokolade, oderkaltes Vogclwildpret, Obst und Wein haben wollen. Siemuffen auch so bewirthct werden, daß sie sehen, wo sie sind,weil sie einmal hier sind."
»Unstreitig, Madam," sagte Empson, „aber ich habe ge-rade in diesem Augenblicke die französischen Ausdrucke fürChokolade, Biscuit, Kaffee, Wildpret und Getränke ver-gessen."
«Es ist seltsam," sagte die Dame, „und ich habe in dem-selben Augenblick mein Französisch und Italienisch verges-sen. Aber das hat wenig zu bedeuten — ich will die Sachendringen lassen, und Ihr werdet Euch schon ihrer Namen er-innern."
Empson lachte laut über diesen Scherz, und setzte seinLeben zum Pfände, daß das kalte Nierenstück, das gleich dar-auf hereinkam, das beste Sinnbild von Roastbeef in der gan-zen Welt wäre. Erfrischungen im Uebcrfluß wurden derganzen Gesellschaft angcboten, und Peveril und Fenella nah-men daran Theil-
Unterdessen rückte Empson näher an die Seite der Damevom Hause — ihre Vertraulichkeit wurde befestigt und ihreLebensgeister wurden befeuert durch ein Glas Liqueur, welchesihnen noch mehr Offenheit gab, die Charaktere sowohl derhöheren als der niederen Hofbedientcn zu besprechen, zu denensie vielleicht selbst gehören mochten.
Ihre Unterredung war zu gemein und bezog sich zu sehrauf kleinliche Hofintriguen, als daß es Julian, der damitganz unbekannt war, im Geringsten intercssirt hatte- Da sielänger als eine Stunde währte, hörte er bald auf, derselbendie geringste Aufmerksamkeit zu widmen, und beschäftigte sich