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wirklich nicht Englisch? — Bei meinem Leben, sie verfärbtesich. — Ist sie so eine seltene Tänzerin? — Ich muß sie tan-zen sehen, und ihn auf der Maultrommel spielen hören."
„Tanzen!" erwiederte Empson; „sie tanzte ziemlich gut,als ich ihr spielte. Ich kann jedes Ding tanzen machen.Das Tanzen will nichts sagen; Alles liegt an der Musik.Rowley kennt das jetzt nicht. Er sah dieß arme Mädchentanzen, und machte so viel daraus, da doch Alles von mirherrührte. Und Rowley lobte sie darum, und gibt ihr fünfGoldstücke zum Lohn, und ich habe nur zwei für mein Mor-genwerk."
„Wollt Ihr diesen Leuten nicht einige Erfrischungen an-bieten?" unterbrach ihn die Dame, „und wollt Ihr nichtselbst Etwas genießen? — Diese Chokolade hat der Beglei-ter des portugiesischen Ambassadeurs der Königin herübergebracht."
„Wenn sie ächt ist," sagte der Musikus.
„Wie, Herr?" sprach das Frauenzimmer, halb von ihremHaufen weicher Polster sich erhebend — „nicht ächt, und indiesem Hause! — Ich kann wohl sagen, Herr Empson, alsich Euch zuerst sah, wußtet Ihr kaum Chokolade vom Kaffeezu unterscheiden."
„Bei Gott, Madam," antwortete Empson. „Ihr habtvollkommen Recht. Und wie kann ich besser zeigen, wie vielich durch Euer Gnaden herrliche Bewirthung gewonnen habe,außer dadurch, daß ich nun einen feinen Geschmack besitze?"
„Ihr seid entschuldigt, Herr Empson," sagte die zierlicheFrau, sanft auf ihr weiches Kissen zurückfinkend, aus dem sieeine flüchtige Aufregung erhoben hatte. — „Ich denke, dieChokolade wird Euch gefallen, wiewohl sie jener kaum gleichkommt, die wir vom spanischen Residenten Mendoza hatten.