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kam noch ein Diener mit einigen kleinen Körben und Beuteln,aus welchen der beschriebene Herr von Zeit zu Zeit eine Handvoll Samenkörner nahm, und sich damit unterhielt, sie denWaffervögeln -inzuwerfen.
Dieses, des Königs Lieblingsbeschäftigung, nebst seinerausgezeichneten Gesichts bildung, und das Benehmen der übri-gen Gesellschaft gegen ihn, überzeugte Julian, daß er im Be-griff sei, sich vielleicht unschicklicher Weise dem später so un-glücklichen Carl Stuart II- zu nähern.
Während er anstand, seiner stummen Führerin weiter zufolgen, und die Verlegenheit fühlte, ihr seinen Widerwillengegen weiteres Hinzudrängcn verständlich zu machen, begannEiner aus dem königlichen Gefolge, eine leichte und muntereArie auf dem Flageolet, wozu der König ein Zeichen gege-ben hatte, da er eine Melodie, welche auf ihn am vorher-gehenden Abend im Theater besonders Eindruck gemacht, wie-derholt wünschte. Jndeß der Monarch mit dem Fuße und mitder Bewegung der Hand den Takt dazu gab, fuhr Fenellafort, sich ihm zu nähern, und nahm in ihrem Wesen die Ma-nier einer Person an, die unwillkührlich von den Tönen desInstruments angezogen wird.
Begierig zu wissen, wie das enden würde, und erstaunt,das stumme Mädchen das Benehmen einer die musikalischenTöne wirklich hörenden Person so treffend nachahmcn zu sehen,schritt Peveril auch näher, jedoch in etwas größerer Entfer-nung.
Der König blickte gutmüthig auf Beide, als wenn er ihrenmusikalischen Enthusiasmus für eine Entschuldigung ihrer Zu-dringlichkeit gelten ließe; aber seine Augen hefteten sich aufFenella, deren Gesicht und Aussehen, obgleich mehr sonderbarals schön, etwas Wildes, Fantastisches und hierin selbst etwas