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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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düngen, und trotz der Strenge der Gesetze gegen das Pabst-thum. Was war wahrscheinlicher, als daß die Gräfin vonDerby, eine Katholikin und Französin, geheime Aufträge untersolchen Leuten haben möchte; und daß die Ausrichtung dersel-ben, wenigstens Fenellen aufgetragen wäre?

Unter diesen Gedanken folgte er ihr in den Park, und siekamen bald in die Nähe mehrerer Herren, die an den Ufernhinschlendcrten. Julian fing bei'm nähern Anblick desjenigen,der unter der Gesellschaft der vornehmste zu sein schien, dasHerz ungewöhnlich zu klopfen an, als ahnte er, daß er einerPerson von Bedeutung nahe käme.

Die Person, die er erblickte, war über das mittlere Lebens-alter hinaus, und von dunkler Gesichtsfarbe, zu welcher dielange, schwarze, dicke Perrücke, die er statt des eigenen HaareStrug, wohl paßte. Sein Kleid war von einfachem schwarzemSammet, jedoch mit einem Diamantstcrn auf dem Mantel,welcher nachlässig über der einen Schulter hing. Seine stark,selbst bis zur Härte gezeichneten Gefichtszüge hatten doch einenedlen Ausdruck von Gulmüthigkeit; er war stark gebaut, gingaufrecht und doch ungezwungen, und hatte im Ganzen dasAnsehen einer Person vom höchsten Range. Er ging in eini-ger Entfernung von seinen Begleitern, kehrte sich aber vonZeit zu Zeit um und sprach mit ihnen in freundlichem Tone,was das bisweilen kaum zurückgehaltene Lachen verrieth, wo-mit seine Einfälle von seinen Begleitern ausgenommen wur-den. Diese waren auch nur in der Morgentracht; aber ihreBlicke und ihr Benehmen verriethen Männer vom Range inGegenwart einer über sie erhabenen Person. Ihre, sowieihres Gebieters Aufmerksamkeit beschäftigten mehrere kleine,schwarze, kraushaarige Hühnerhunde, deren Sprünge ihm vielUnterhaltung zu machen schienen. Zu diesem Zeitvertreibe