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Achtundzwanzig st es Kapitel.
London, der große Mittelpunkt von Jntriguen jeder Gat-tung, hatte jetzt in seinen dunkeln und schattigen Schoos diegrößere Anzahl der Personen gezogen, die wir zu erwähnenGelegenheit gehabt haben.
Unter Andern war Julian angelangt, und hatte in einemabgelegenen Wirthshause der Vorstädte seine Wohnung ge-nommen- Er hielt cs für nothwendig, seinen Namen zu ver-schweigen , bis er insgeheim sich würde mit den Freunden be-sprochen haben, welche wahrscheinlich sowohl seinen Eltern alsseinen Gönnern in ihrer gegenwärtigen zweifelhaften und be-drängten Lage Beistand leisten würden. Unter diesen war dermächtigste der Herzog von Ormond, besten treue Dienste, hoherRang und anerkannte Rechtschaffenheit und Tugend immernoch einen Einfluß an demselben Hofe behaupteten, an demer sonst als nicht in Gunst stehend betrachtet wurde. AberJulian hatte nicht das Glück, den Rath oder die Unterstützungdieses ausgezeichneten Mannes zu erlangen: er war zu dieserZeit nicht in London.
Der Brief, für dessen Bestellung, nächst jenem an denHerzog von Ormond, die Gräfin von Derbp am meisten be-sorgt gewesen zu sein schien, war an Kapitän Barstow (einenJesuiten, der eigentlich Fenwicke hieß) gerichtet, welcher indem Hause eines gewissen Martin Christa! in der Savoy zufinden, oder doch zu erfragen sein sollte. An diesen Ort eiltePeveril, nachdem er die Abwesenheit des Herzogs von Or-mond erfahren hatte- Ihm war die Gefahr nicht unbekannt,in die er sich setzte, wenn er die Mittelperson zu Mittheilun-