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Schlaf brachte, daß die Verbündeten leicht im Stande waren,ihren Zweck zu erreichen.
Die Begebenheiten des folgenden Tages sind dem Leserbereits bekannt. Chiffinch reifete weiter, um mit dem Packetnach London zurückzukehren, welches er so bald als möglichin Buckinghams Hände gebracht wünschte; während Christiannach Moultrassie ging, um Alerien von ihrem Vater zu em-pfangen, und sicher nach London zu bringen — da sein Mit-schuldiger es sich gefallen ließ, seine Neugierde, sie zu sehen,so lange unbefriedigt zu lassen, bis sie in dieser Stadt an-kommen würden.
Ehe Christian von Bridgenorth schied, hatte er seine höchsteKunst angewandt, ihn in Moultrassie zurück zu halten; erhatte sogar die Grenzen der Klugheit überschritten, und durchsein Dringen einigen unbestimmten Verdacht erweckt. Bridge-north folgte daher seinem Schwager nach London; und derLeser ist schon mit den Künsten vertraut gemacht worden, dieChristian gebrauchte, um seine fernere Einmischung in die Be-stimmung seiner Tochter oder in die heillosen Pläne seinesübelgewählten Aufsehers zu verhindern. Doch sah der Letztere,als er in tiefem Nachdenken die Straße entlang schritt, immerdie tausend Gefahren, die sein Unternehmen begleiteten; unddie Tropfen standen wie Perlen auf seiner Stirne, als er denanmaßenden Leichtsinn und den Wankelmuth Buckinghams —die Sittenlosigkeit und Unmäßigkeit Chiffinchs — den Argwohndes schwermüthigen und frömmelnden, doch scharfsichtigen undehrlichen Bridgenorth überlegte. Es mag auffallen, daß Chri-stian nie daran dachte, die Tugend Aleriens könne die Klippesein, an der seine Plane scheiterten- Aber er war ein abge-feimter Bösewicht und Lüstling, und hatte den Glauben anweibliche Tugend längst aufgegeben.