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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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die wirklich nie unterbrochen worden war, noch enger, undgewann ihn leicht für seine Entwürfe, welche in den Augenseines Schwagers gleich rühmlich und patriotisch waren. Alleinwährend er Bridgenorth mit Vollbringung einer völligen Re-form im Staate mit Verbannung der Zügellosigkeit desHofes mit Befreiung der Gewissen der Andersdenkendenvom Druck der Strafgesetze und endlich mit Abhülfe derschreienden Beschwerden der Zeit schmeichelte während erihm auch die Aussicht auf Rache an der Gräfin von Derby,und auf eine demüthigende Verfügung gegen das Haus vonPeveril, von dem Bridgenorth so Unwürdiges erlitten, zeigte,versäumte doch Christian unterdessen nicht, zu überlegen, wieer bei dem von seinem arglosen Verwandten genossenen Zu-trauen sich selbst am besten in Vortheil setzen könnte.

Aleriens ausnehmende Schönheit der große Neichthum,welchen Zeit und Wirthschaftlichkeit auf ihren Vater gehäufthatten ließen sie als eine höchst erwünschte Partie betrach-ten, um die zerrütteten Bcrmögensumstände gewisser Personenam Hofe wieder emporzubringen; und er schmeichelte sich,eine solche Unterhandlung so cinlciten zu können, daß sie ihmselbst zum höchsten Vortheil gereichte. Er fand, es würdenicht viel Schwierigkeit haben, den Major zu vermögen, ihmseine Tochter zur Aufsicht anzuvertrauen. Der Unglücklichehatte sich gewöhnt, schon von der Zeit ihrer Geburt an, dieGegenwart seines Kindes als ein zeitliches Glück zu betrach-ten, das zu groß wäre, um ihm vergönnt zu sein; undChristian hatte wenig Mühe, ihn zu überzeugen, daß die starkeNeigung, die er fühlte, ihre Hand dem jungen Peveril zu ge-ben, wofern dieser nicht zu seinen eignen politischen Gesin-nungen gebracht werden könnte, eine tadelnswerthe Abwei-chung von seinen strengen Grundsätzen sei. Neuere Umstände

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