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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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aber auch wenigstens zum Theil selbstsüchtig war, weil sie dieWiederherstellung seiner Vermögensumstände betraf.

Er fand bei Villicrs, Herzoge von Buckingham, leichtenZutritt, da dieser, zufolge der Rechte seiner Gemahlin, großeAnsprüche auf so viel von den Derbp'schen Besitzungen machte,als seinem berühmten Schwiegervater vom Parlament zucr-kannt worden war. Sein Einfluß am Hose Carls, wo einScherz ein besserer Rechtsgrund war, als ein langer Beweistreuer Dienste, ward so glücklich auSgeübt, daß er zu derUnterdrückung jener rechtlichen und schlecht belohnten Familiebedeutend beitrug. Allein Buckingham war nicht im Stande,selbst für sein eigenes Beste, den festen Plan, den ihm Chri-stian angab, zu verfolgen; und sein Schwanken rettete wahr-scheinlich den Rest der großen Besitzungen des Grafen vonDerby.

Unterdessen war Christian ein zu nützlicher Anhänger, umabgedankt zu werden. Vor Buckingham und Andern diesesSchlages gab er sich nicht das Ansehen, seine freie Denkungs-art im Sittlichen zu verbergen; aber gegen die zahlreiche undmächtige Partei, zu der er gehörte, wußte er sie geschickt un-ter einem Scheine des äußerlichen Ernstes, den er nie ablegte,zu verhüllen. Er bedurfte oft der parteiischen Nachsicht sei-ner Freunde; aber er erfuhr sie auch; denn er war ihnenäußerst nützlich. Buckingham und andere Hofleute von der-selben Klaffe, so ausschweifend in ihrer Lebensart sie auchsein mochten, wünschten doch mit der diffentirenden oder puri-tanischen Secte, wie sie genannt wurde, einige Verbindungzu haben. In solchen Jntriguen war Christian ein vorzüg-licher Geschäftsführer; er hätte einmal beinahe einen voll-ständigen Verein zwischen einer Klasse, welche sich zu denstrengsten Grundsätzen der Religion und Sittlichkeit bekannte,

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