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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Hand und mein rechtes Auge mir auszureißen und von mirzu werfen; aber, was dich betrifft, Christian, wenn du anders,als klüglich und ehrlich in dieser Sache verfährst, so wirst duvor Gott und Menschen darüber zur Verantwortung gezogenwerden."

Fürchte nichts von mir," versetzte Christian hastig, undverließ den Ort unter Betrachtungen, die von keiner ange-nehmen Art waren.

Ich hätte ihn bereden sollen, zurückzureisen," sagte er, alser auf die Straße trat.Selbst sein Aufenthalt in dieserGegend kann den Plan verderben, auf welchem das Steigenmeiner Glücksumstände ja, und seines Kindes beruht.Werden die Leute sagen, ich habe sie zu Grunde gerichtet,wenn ich sie zu der blendenden Höhe der Herzogin von Ports-mouth erhoben, und vielleicht zur Mutter einer langen Reihevon Prinzen gemacht haben werde? Chinffinch hat sich füreine Gelegenheit verbürgt; und das Glück des Wollüstlingsberuht darauf, daß er den Geschmack seines Herrn für Ab-wechslung befriedigt. Wenn sie einen Eindruck macht, somuß es ein tiefer sein; und einmal in seine Zuneigung ge-setzt, wird sie, hoffe ich, nicht verdrängt werden. Waswird ihr Vater sagen? Wird er, wie ein kluger Mann, seineSchande einsteckcn, weil sie gut vergoldet ist? Oder wird eres schicklich finden, einen moralischen Zorn und väterlicheWuth auszulassen? Ich fürchte das Letztere..Er hat im-mer einen zu strengen Wandel geführt, um sich die Nachsichtgegen solche Ausschweifung zu erlauben. Aber was wird seinZorn helfen? Ich brauche bei der Sache mich nicht zuzeigen die, welche eS thun, werden sich aus der Empfind-lichkeit eines Puritaners vom Lande wenig machen. Und amEnde ist das, was ich so zu Stande zu bringen suche, das