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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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genorth;und nun erzähle mir, was für Fortschritt in demgroßen Werk gemacht ist."

Das Volk ist der Ungerechtigkeit dieses Hofes müde," er-wiederte Christian;und wenn dieser Mann zu regieren fort-fahren will, so muß er zu seinem Geheimen-Rath Männervon anderm Schlage berufen. Die Unruhe, die durch dieverdammungswürdigen Anschläge der Papisten erregt wordenist, hat die Seelen der Menschen aufgerufen, und ihre Augenfür die Gefahren ihres Staats aufgeweckt. Er selbst denner will beide, Bruder und Weib, aufgeden, um sich zu retten

ist einer Veränderung der Maaßregeln nicht abgeneigt;und wiewohl wir sur's Erste noch nicht den Hof wie mit ei-ner Schwinge gereinigt sehen können, so wird es doch desGuten genug geben, um das Böse in Schranken zu halten

genug von der nüchternen Partei, um die Gewährung derallgemeinen Duldung zu erzwingen, nach der wir so langegeseufzet haben, wie ein Mädchen nach ihrem Geliebten. Zeitund Gelegenheit werden den Weg zu einer vollständigerenReform zeigen; und das wird ohne Schwertstreich geschehen,was unsere Freunde auf einen sicheren Grund zu bauen ver-fehlten, selbst als ihre siegreichen Klingen in ihren Händenwaren."

Gott gebe es!" sprach Bridgenorth;denn ich fürchte,ich möchte mir ein Gewissen daraus machen, Etwas zu thun,was noch einmal das Bürgerschwert aus der Scheide zöge;aber willkommen sei Alles, was auf dem friedlichen und aufdem Wege des Parlaments kommt."

Ja," sagte Christian,und was die bitter» Entschädigun-gen mit sich bringen wird, die unsere Feinde so lange ausunsern Händen verdient haben. Wie lange hat unserS Bru-ders Blut vom Altar um Rache geschrieen! Nun soll die