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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
382
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Das ist ein besserer Text," sprach der Herzog;und dochist es auch ein alter wenigstens drei Wochen alt- Diekleine Gräfin mit dem eifersüchtigen Lord ich würde michnicht das mindeste um fie kümmern, außer wegen eben dieseseifersüchtigen Lord's- Hol's der Henker, und er ist auf'sLand gegangen diesen Abend in Ruhe und Si-cherheit geschrieben mit einer aus Cupido'sFlügel gezogenen Feder. Die gnädige Frau hat ihmFedern genug zum Fortflicgen gelassen besser, seine Flügelverschnitten, wenn Ihr ihn gefangen habt, meine Gnädigeund so vollZutrauenaufihreSBuckinghams Treue ich Haffe Zutrauen bei einer jungen Person. Sie mußsich besser belehren lassen. Ich will nicht gehen."

Euer Durchlaucht werden nicht so grausam sein," sagteJerningham.

Ihr seid ein mitleidiger Mensch, Jerningham; aber Ein-bildung muß bestraft werden."

Ein anderer Diener trat nun ein.Ich bitte EuerDurchlaucht unterthänig um Verzeihung," sprach er;aberHerr Christian begehrt so zudringlich, sogleich eingelassen zuwerden, daß ich genöthigt bin, Euer Gnaden Befehle einzu-holen."

Sagt ihm, er soll drei Stunden später wieder anfragen.Verdammt ist so ein politischer Starrkopf, der alle Menschennach seiner Pfeife möchte tanzen heißen."

Ich danke Euch für das Kompliment, mein gnädiger Her-zog," sagte Christian, der in etwas mehr hofmäßiger Tracht,aber mit derselben anspruchlosen und einförmigen Miene, undmit demselben gelassenen und gleichgültigen Wesen in's Zim-mer trat, womit er Julian Pcveril bei verschiedenen Gele-genheiten während seiner Reise nach London angeredet hatte.