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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
380
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Laß ihn zum Teufel reiten. Er hat ein Pferd vonmir, und seine eigene Sporen. Wer sonst noch?"

Das ganze Vorzimmer ist voll, Euer Durchlaucht Rit-ter, Edelleute und Doktoren."

Halb aus dem Bette sich erhebend einen Arm in einenbrocatnen, stark mit Zobel gefütterten Schlafrock, und einenFuß in einen sammtnen Pantoffel steckend, während der an-dere nackt den reichen Fußteppich berührte, begann derHerzog, ohne weiter an die Versammlung draußen zu denken,einige Zeilen eines satyrischen Gedichts niederzuschrciben; hieltdann plötzlich inne, warf die Feder in den Kamin, riefaus: die Laune sei vorüber, und fragte den Aufwartendennach Briefen. Jcrningham brachte ein ungeheures Packethervor.

Was der Teufel! Denkt Ihr, ich werde sie alle lesen?Ich bin wie Clarence, der ein Glas Wein forderte, und inein Faß Sekt getaucht wurde. Ich meine, gibt es etwasDringendes?"

Diesen Brief, Euer Durchlaucht," sagte Jerningham,derdie Jorkshirer Hypothek betrifft."

Hieß ich ihn Euch nicht zu dem alten Gathcral, meinemHaushofmeister, tragen?"

Ich that es, gnädiger Herzog," antwortete der Andere;aber Gathcral sagt, es fänden sich Schwierigkeiten."

Laßt die Wucherer also die Hypothek für verfallen erklä-ren darin ist keine Schwierigkeit; und von hundert Land-gütern werde ich kaum einö vermissen," antwortete der Herzog.Und hört, bringt mir meine Chokolade."

Nein, Euer Durchlaucht, Gathcral sagt nicht, sei un-möglich nur schwierig."

Und was nützt er, wenn er es nicht leicht machen kann?"