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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
376
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senden, wo der Gehalt Eures Lebens schwer zu verantwortensein wird."

Der Ton von Pevcril's Stimme, das Wilde seines Blicks,und die Art, wie er das geladene Gewehr eine Hand breitvon Chiffinch's Kopf hielt, überzeugten diesen, daß hier wederRaum zu einem Vertrage, noch Zeit zu leeren Ausflüchtenwar. Er streckte seine Hand in eine Seitentasche seinesMantels, und brachte mit sichtbarem Widerwillen jene Papierehervor, welche Julian von der Gräfin von Derby anvcrtrauterhalten hatte.

Es sind fünf an der Zahl," sagte Julian,und Ihr habtmir nur vier gegeben. Euer Leben hängt an der vollständi-gen Auslieferung."

Es entwischte meiner Hand," sagte Chisfinch, indem erdie vermißte Urkunde hervorbrachte.Hier ist cs. Nun,Herr, ist Euer Wunsch erfüllt, wofern Ihr nicht " setzteer tückisch hinzu,entweder Mord oder ferneren Raubvorhabt."

Niederträchtiger!" sagte Peveril, seine Pistole zurückzie-hend, doch Chiffinch's Bewegungen noch aufmerksam bewa-chend,du bist des Schwerts jedes rechtschaffenen Mannesunwürdig, und doch, wenn du das deinige zu ziehen wagest,wie du vorhin vorschlugst, so bin ich geneigt, dir einen Zwei-kampf auf gleiche Bedingungen zu gewähren."

Gleiche Bedingungen!" antwortete Chisfinch spöttisch;ja, eine besondere Gleichheit, Schwert und Pistole gegeneinen einzigen Degen, und zwei Männer gegen einen; dennChaubert ist kein Fechter. Nein, Herr, ich werde mir, beischicklicherer Gelegenheit, und mit gleichen Waffen Genug-thuung zu verschaffen wissen."

Durch Verläumdung oder Gift, niedriger Kuppler," sagte