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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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keiner geringem Strafe, als der des Todes, wenn er aufzu-stehen suchen würde, Stille.

Ehe Chifstnch den Sturz seines treuen Dieners rächenkonnte, wurde der Zaum seines eigenen Pferdes von Julianergriffen, der ihm mit der andern Hand eine Pistole vorhielt,und den Tod drohte, wenn er nicht still halten würde.

Chsifinch war zwar weichlich, aber doch nicht feig. Erhielt still, wie ihm geboten war, und sagte mit Festigkeit:Schurke, du hast mich überfallen. Bist du ein Straßenräu-ber, hier ist meine Börse. Thue uns kein Leid an, und schonedas Futteral mit Würzen und Saucen "

Herr Chisfinch," sagte Peveril,hier ist keine Zeit, zuscherzen. Ich bin kein Straßenräuber, sondern ein Mann vonEhre. Gebt mir das Packet zurück, das Ihr mir letzte Nachtentwandtet, oder, bei Allem, was heilig ist, ich schieße Euchein Paar Kugeln durch den Leib, und suche selbst mit Mußenach meinem Packet."

Welche Nacht? Welches Packet?" antwortete Chif-finch in Verwirrung, doch mit der Absicht, Zeit für einen zuhoffenden Beistand zu gewinnen, oder sich aus Pcveril'S Ge-walt zu befreien.Ich weiß nicht, was Ihr meint; wennIhr ein Mann von Ehre seid, so laßt mich mein Schwert zie-hen, und ich will Euch Euer Recht anthun, wie ein Edelmanndem andern."

Ehrloser Schurke!" sagte Peveril,Ihr entkommt nichtauf diese Art. Ihr plündertet mich, als Ihr mir überlegenwart; und ich bin kein Thor, meinen Vortheil mir entgehenzu lassen, da die Reihe a» mich gekommen ist. Gebt dasPacket her, und dann, wenn Ihr wollt, will ich mit Euchaus gleiche Bedingungen mich schlagen. Aber erst liefertdas Packet mir aus, oder ich will Euch auf der Stelle dahin