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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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der Diener auf die gewöhnliche Art reisten, der Letztereeinige Fuß hinter dem Ersteren. Indessen waren die Gegen-stände der Unterhaltung zwischen Chiffinch und dem franzö-sischen Koch so interessant, daß sic, ohne die Regeln der Eti-kette zu beobachten, freundschaftlich neben einander ritten, wäh-rend sie ein Gespräch über die Geheimnisse der Tafel führten.Es war also nöthig. Beide auf einmal anzugreifen.

Als sie nun einen langen Strich Weges vor sich sahen,der durch keinen Menschen, kein Thier, und keine menschlicheWohnung auch nur die geringste Abwechslung erhielt, fingensie verabredetermaaßen an, stärker zu reiten, um Cbissinchnäher zu kommen, ohne ihm doch durch eine plötzliche undverdächtige Beschlennigung ihres Rittes Bcforgniß zu erre-gen- Auf diese Art verringerten sie die Entfernung, welchesie trennte, bis sie etwa noch sechszig Fuß von ihm entferntwaren, als Peveril, besorgt, daß Chiffinch, bei größerer An-näherung, ihn wieder erkennen und rascher sortreiten möchte,Launcen das Zeichen zum Angriff gab.

Bei der plötzlich vermehrten Geschwindigkeit ihres Reitens,und dem damit nothwendig verbundenen Getöse, sah sichChiffinch rings um, hatte aber zu nichts weiter Zeit; dennLaunce, der sein Pferd (das auch viel besser war, als Ju-lians,) in vollen Gallopp gebracht hatte, drang ohne Umständezwischen den Höfling und seinen Begleiter, und ehe Chaubertzu mehr als einem Ausruf Zeit hatte, war er aus dem Sat-tel geworfen; inort bleu! erbebte von seiner Zunge, als eram Boden lag, während seine Küchengcräthschasten, die ausder ledernen Tasche, worin er sie trug, herausfielen, inseltsamer Unordnung über die Landstraße rollten; Launce, dervom Pferde gesprungen war, gebot seinem Gegner, unter