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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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sich selber,oder der Champagner braust noch in meinemKopfe. Höre du, Kellner," sagte er zu Launce,sei ver-schwiegen, cs gilt eine Wette zwischen Lord Saville undmir, wer von uns zuerst einen Brief in London haben soll.Hier ist etwas auf meine Gesundheit zu trinken. Sprichnichts davon; aber hilf Thomas auf sein Pferd. Thomas,ehe du fortjagst, hole deine Creditive. Ich will dir einenBrief an den Herzog von Buckingham mitgeben, zum Zeug-niß, daß du der Erste in der Stadt warst."

Thomas duckte sich, und ging hinaus; und Launce lief,nach einigen Bewegungen, ihm auf's Pferd zu Helsen, zu sei-nem Herrn zuruck, um ihm die frohe Botschaft zu bringen,daß ein glücklicher Vorfall Chisfinch's Partei auf ihre eigeneAnzahl heruntergebracht habe-

Peveril befahl sogleich, seine Pferde bereit zu halten, undsobald Thomas im schnellsten Trott nach London abgerittenwar, hatte er das Vergnügen zu bemerken, daß Chisfinch fürdieselbe Reise, doch in gemäßigterem Schritt, mit seinemGünstling Chaubert, dem französischen Koch, zu Pferde stieg.Er ließ sie eine solche Entfernung erreichen, daß ihnen ohneVerdacht nachgespürt werden konnte, dann bezahlte er seineRechnung, bestieg sein Pferd, und folgte, indem er seineMänner immer sorgfältig im Auge behielt, bis er an einenOrt kommen würde, der zur Ausführung seines Vorhabenssich schickte.

Es war Pcveril's Absicht gewesen, wenn er und Launcean einen einsamen Theil der Straße gelangen würden, all-mählig stärker zu reiten, bis sic Chaubert einholten, Launcesollte dann zurückbleiben, um den Koch zu überfallen, wäh-rend er selbst, weiter fortsprengend, sich mit Chisfinch hcrum-schlüge. Mein dieser Plan setzte voraus, daß der Herr und