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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
372
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nen verdammt; kann ich geschwatzt haben? ich habeich habe ich besinne mich auf Alles ich habe geschwatzt,und gegen das wahre Wiesel des Hofs, das aus ZedermannsGehcimniß das Eidotter aussaugt. Tod und Hölle! daßmeine Nachmittage, meine Morgen so verderben mußten!Ich mußte da den guten Gesellschafter und Zechbruder ma-chen meine Vertraulichkeiten und Zwiste haben meineFreunde und meine Feinde recht mir zum Verderben, alswenn Jemand einem Menschen so viel Gutes erweisen, oderso viel Böses anthun könnte, als seinem eignen Selbst. Dochsein Bote muß aufgehalten werden ich will eine Speichein sein Rad setzen. Hört, Kellner rust meinen Reit-knecht her."

Launce gehorchte, verfehlte aber nicht, als er den Dienst-boten hereingebracht hatte, im Zimmer zu bleiben, um zuhören, was zwischen ihm und seinem Herrn Vorgehen würde.

Hör', Thomas," sagte Chiffinch,hier sind fünf Pfundfür dich."

Was Hab' ich nun zu thun?" sagte Thomas trocken.

Steig' auf deinen flinken Klepper, Thomas reite, wieder Teufel überhole den Reitknecht, den Lord Saville die-sen Morgen nach London abschickte, lähme sein Pferd, brich

ihm die Beine,-mach ihn trunken, wie das baltische

Meer, oder thue, was am besten und wirksamsten seine Reiseaufhaltcn kann. Was steht der Lümmel da, ohne mir zuantworten? Verstehst du mich?"

Ei ja, Herr Chiffinch," sagte Thomas,und das, denk'ich, wird auch bei dem ehrlichen Mann hier der Fall sein, dernicht ganz so viel von Eurem Aufträge zu hören nöthig hatte,wenn es Euer Ernst gewesen wäre."

Ich bin diesen Morgen wie behext," sagte Chiffinch zu