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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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die Bequemlichkeit eines entlegenen Heubodens anzunehmen,und mit seinem Kameraden zu theilen. Julian war's zufrie-den, und als er den treuen Diener in der Morgendämme-rung weckte, fand er ihn bereit, die ihm entwendeten Papierewieder gewinnen zu helfen.

Wären wir nur des Lords und seines Gefolges los,"sprach Julian,mit den Andern wollten wir schon fertigwerden."

O, die will ich allein auf mich nehmen," versetzte Launce-Und was Lord Saville betrifft, wie er sich nennt, so hört' ichein Wort letzte Nacht, daß er und alle seine Leute diesenMorgen fortreisen werden zu einigen Wettrennen oder der-gleichen Lustbarkeiten bei Tutberrp. Dicß brachte ihn her,wo er zufällig diesen andern Taugenichts traf."

Wirklich hörte man, als Launce sprach, ein Pferd imHose, und aus der Oeffnung ihres Heubodens sahen sie LordSaville's Diener bereit, fortzureisen, sobald er erscheinenwürde.

Nun, Herr Jeremias," sagte einer aus dem Gefolge zueinem Diener, der eben aus dem Hause kam,mich deucht,der Wein hat auf den gnädigen Herrn diesen Morgen wieein Schlaftrunk gewirkt."

Nein," antwortete Jeremias,er ist vor Tagesanbruchauf gewesen, um Briefe nach London zu schreiben; und zurStrafe Eurer Unehrerbietigkeit, Jonathan, sollt Ihr mit ihnenzurückreiten."

Und so das Wettrennen versäumen," sagte Jonathanverdrießlich;ich danke Euch für diese gute Verfügung, HerrJeremias, und der Henker hole mich, wenn ich es vergesse."

Weiteres Gespräch wurde durch die plötzliche Erscheinungdes Lords verhindert, der, als er aus dem Gasthofe kam, zu

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