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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
367
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Ei," sagte der Wirth, »wenn das der Fall ist, so mußich den Einen von euck hinter die Gitterthürc stellen, obgleichdie Herren allein für sich sein wollen; der Andere muß für-lieb nehmen, und mir in der Schenkstube helfen."

Die Schcnlstube ist für mich," sagte Launce, ohne seinesHerrn Entscheidung abzuwarten.Es ist ein Element, worinich leben und sterben könnte."

Die Gittcrschranken sind also für mich," sagte Peveril,und indem er zurücktrat, flüsterte er Launccn zu, die Mäntelunter einander zu tauschen, um, wo möglich, unerkannt zubleiben.

Der Tausch war im Augenblick geschehen, und gleich dar-auf brachte der Wirth ein Licht. Als er Julian in seineEchenkstube führte, ermahnte er ihn, ruhig an den Ort zusitzen, wo er ihn Hinpflanzen würde, und wenn man ihn ent-deckte, sollte er nur sagen, daß er zum Hause gehöre; fürdas Uebrige sollt' er ihn sorgen lassen-Ihr werdet hören,was die feinen Herren sagen," setzte er hinzu,aber ich denke,Ihr werdet wenig davon wegkricgen; denn wenn es nicktFranzösisch ist, so ist es Hof-Kauderwälsch, und das ist ebenso schwer zu verstehen "

Die Gittersckranken des Gasthauses, in welches Juliankingesührt wurde, schienen in Bezug auf die Gaststube nachder Idee einer Citadelle eingerichtet, die bestimmt ist, eineaufrührerische Hauptstadt zu beobachten und zu zügeln. Hiersaß der Wirth an Sonnabenden, vor den Blicken seinerGäste geschützt, jedoch im Stande, sowohl ihre Bedürfnisse,als ihr Betragen zu beobachten, und auch ihre Unterredungzu dehorcken.

Hichcr brachte er seinen Gast, mit der wiederholten War-nung, die Herren nicht durch Sprechen oder Bewegung zu