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Bald darauf stiegen sie zu Pferde, und waren, als sichder Weg erhellte, in der Richtung nach London, doch nichtauf der gewöhnlichen Straße. Julian berechnete, daß derWagen, in welchem sein Vater fortgebracht wurde, langsamfahren würde, und cs war sein Vorsatz, wo möglich Londonzu erreichen, eh' er dort ankämc, um Zeit zu haben, mit denFreunden seiner Familie über die zum Besten seines Vaterszu nehmenden Maaßregeln zu berathschlagen.
Auf diese Art kamen sie eine Tagcsreise London näher.Am Ende derselben fand Julian sein Nachtquartier in einemkleinen WirthShause an der Straße. Auf den ersten Ruferschien Niemand, die Fremden und ihre Pferde zu besorgen,obgleich das HauS wohl erleuchtet war, und man hörte einungewöhnliches Schwatzen in der Küche. Julian fiel den Au-genblick darauf, daß dieß von dem französischen Koch herrüh-ren müsse, von dessen Schüsseln er neulich mit Smith undGanlesse gespeist hatte.
Einer oder Beide waren daher wahrscheinlich in dem klei-nen WirthShause; und war dieß der Fall, so konnte er Ge-legenheit haben, ihren wirklichen Zweck und Charakter zuentdecken. Wie er eine solche Zusammenkunft benutzen sollte,wußte er nicht, aber der Zufall begünstigte ihn mehr, als ererwarten konnte.
„Ihr Herren, ich kann euch kaum aufnchmcn," sagte derGastwirts), der endlich an der Thür erschien; „es sind heutNacht vornehme Leute in meinem Hause, denen weniger alsAlles nicht genüget-, nicht einmal Alles, in dieser Hinsicht."
„Wir sind nur gemeine Leute, Herr Wirth," sagte Ju-lian; „wir wollen auf de» Moseley Markt, und können diesenAbend nicht weiter. Irgend ein Loch wird für uns gut sein,es sei, wie es wolle."