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einer starken Wache begleitet, denselben Morgen früh verlassen,und war in Ritter Pevcrils Wagen gefahren, dessen Gemah-lin ihn zu begleiten Erlaubnis erhallen hatte. Diesen Nach-richten hatte er noch beizufügen, dass das Eigcnthum desSchlosses vom Herrn Win-the-fight, dem Sachwalter vonChesterfield, und von andern Gerichtsbeamten, im Namen desMajor Bridgenorth, eines ansehnlichen Gläubigers von demunglücklichen Ritter, in Besitz genommen worden.
Nach Erzählung dieser nicht erfreulichen Nachrichten hieltLaunce innc, und nach kurzem Bedenken erklärte er seinenEntschluß, das Land zu verlassen, und mit seinem jungenHerrn nach London zu geben- Julian überlegie die Sachemit ihm, und bestand darauf, er bliebe füglichcr zur Aufsichtüber seine Tante zurück, falls sie von diesen Fremden beun-ruhigt werden sollte. Launce erwiederte: „Sie würde Einenbei sich haben, der sie gut genug beschützen würde; denn esgäbe überall unter ihnen Schutz zu kaufen. Für seine Per-son aber wolle er dem jungen Herrn Julian bis in den Todfolgen."
„Wohlan denn, Launce," sagte Julian, „weil Ihr ent-schlossen seid, so wollen wir zusammen nach London gehen,wo ich, wenn ich Euch nicht in meinem Dienst behalten kann,und wenn mein Vater nicht aus seinem Unglück sich wiedererholt, suchen werde, Euch anderwärts zu befördern "
Er suchte nun zunächst seine Tante mit der einstweiligenTrennung von ihrem Neffen auszusöhncn. Ihre unbegrenzteErgebenheit gegen die Familie vermochte die Alle, gern sichin seinen Plan zu fügen, wiewohl nicht ohne einen frommenSeufzer über die Trümmer eines Luftschlosses, das auf De-borens wohl erhaltene Börse gegründet war, wenn Launcesich mit ihr vereinigt hätte.