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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
364
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mir glauben, alle Eure Sorgfalt verdienen, und Andernkönntet Ihr die Besorgung der ihrigen überlassen."

Dieß war zu klar gesprochen, um mißverstanden zu werden;und Peveril war gcnöthigt, ohne weitere Verhandlung undErklärung von Bridgenorth und Moultrassie-Hall Abschied zunehmen. Noch oft blickte er zurück, um zu errathcn, welchesLicht unter denen, die noch in den verschiedenen Thcilen desGebäudes schimmerten, aus Alcriens Zimmer funkeln möchte,und als die Straße sich in eine andere Richtung zog, sank erin tiefe Träumerei, aus der er endlich durch Launce's Stimme .erwachte, welcher fragte, wo er sein Nachtquartier nehmenwollte. Er war auf diese Frage unvorbereitet; aber derehrliche Förster half ihm selbst die Aufgabe lösen, indem erihn bat, ein Gastbett im Jägcrhäuschcn anzunehmen, wasJulian gern zufrieden war. Die übrigen Bewohner hattensich zur Ruhe begeben, als sic eintratcn; aber die alte Elles-mcrc, welche von einem Boten die gastfreundschaftliche Absichtihres Neffen erfahren, hatte Alles in der bestmöglichen Be-reitschaft für den Sohn ihres alten Oberhcrrn. Peveril be-gab sich zur Ruhe; und ungeachtet so vieler Gegenstände derBeängstigung, schlief er doch fest, bis der Morgen schon weitvorgerückt war.

Sein Schlummer wurde zuerst durch Launce unterbrochen,der schon lange auf und in seinem Dienst thätig war.

Er meldete ibm, daß sein Pferd, seine Waffen und seinkleiner Mantclsack ihm vom Schlosse durch einen BedientenBridgenorths geschickt worden waren, welcher einen Brief zurEntlassung der unglücklichen Debora Debbitch aus des Ma-jors Dienst, nebst dem Verbot ihrer Rückkehr in das Herren-haus von Moultrassie, mitbrachte. Der Ofsizier vom Unter-hause des Parlaments hatte das Schloß Martindalc, von