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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Und kennt Ihr den Mann, dem Ihr ein Allen, die siekennen, so schätzbares, und Euch selber so theurcs Pfand über-gebt ?" fragte Julian-

Kennt Jbr ihn, der Ihr an mich die Frage thut?" ant-worketete Bridgenorth.

Ich gestehe, ich kenne ihn nicht," erwiederte Julian;aberich habe ihn in einem, von seinem jetzigen so verschiedenenCharakter gesehen, daß ich es für meine Pflicht -al>e, Euchzu warnen, einem Menschen die Aufsicht über Euer Kind an-, zuvertrauen, der abwechselnd den Lüstling oder den Heuchlerspielen kann, wie es seinem Interesse oder seiner Laune zu-sagt."

Bridgenorth lächelte mit dem Blick der Verachtung.Ichmöchte unwillig werden," sagte er,über den dienstfertigenEiker, welcher voraussctzte, daß seine unreifen Begriffe meinegrauen Haare belehren könne; aber, guter Julian, ich erbittemir von Euch nur die Voraussetzung, daß ich, ter ich vielVerkehr mit den Menschen gehabt habe, wohl weiß, wem ichmein Theuerstes anvertraue. Der Mann, von dem Jbr sprecht,hat sein eigenes Aeußere für seine Freunde, ob er gleich wie-der ein anderes für die Welt haben mag, wenn er unter Leu-ten lebt, von denen ehrliche Mienen unter einer seltsamenMaske verborgen werden sollten."

Ich wollte Eure Weisheit nur bitten," sprach Julian,sichvor einem Menschen in Acht zu nehmen, der, so wie er eineMaske für Andere hat, auch eine habe kann, mit der er seinwahres Wesen vor Euch selber verbirgt,"

«Das ist nur zu viel Sorgsamkeit, junger Mann," ant-wortete Bridgenorth in kürzerm Tone, als er bisher gespro-chen;wolltet Ihr meinem Rath folgen, so würdet Ihr Euchum Eure eigenen Angelegenheiten bekümmern, die, Ihr könnt