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kehrte er plötzlich zurück. „Eure Tochter?" sagte er — „HerrMajor — um Vergebung sollt' ich bitten — ja, ich bitte umVergebung, daß ich ihren Namen erwähne — aber darf ichnicht nach ihr mich erkundigen? — darf ich nicht meineWünsche für ihre künftige Glückseligkeit äußern?"
„Euer Interesse an ihr ist nur zu schmeichelhaft," sagteBridgenortk, „aber Ihr habt schon Eure Partei ergriffen,und Ihr müßt in Zukunft einander fremd sein. Ich mag eSanders gewünscht haben; aber die Stunde der Gnade istvorüber, während welcher Eure Folgsamkeit gegen meinenRath hätte — ich will cs gerade heraussagen — zu eurerVereinigung führen können. WaS Aleriens Glückseligkeit be-trifft — wenn ein solches Wort einer sterblichen Pilgerschaftzukommt — so werd' ich hinlänglich dafür sorgen- Sieverläßt heute diesen Ort unter der Aufsicht eines sichernFreundes "
„Doch nicht-" rief Peveril aus, und brach ah; denn
er fühlte, daß er kein Recht hatte, den Namen auszusprechcn,der ihm auf den Lippen schwebte.
„Was haltet Ihr inne?" sagte Bridgenorth. „Ein plötz-licher Gedanke ist oft ein weiser, fast immer ein aufrichtiger.Wem, glaubtet Ihr, daß ich mein Kind anvertrauen wollte,daß der Gedanke daran einen so ängstlichen Ausruf hcrvor-trieb ?"
„Ich sollte wieder um Verzeihung bitten," sagte Julian,„daß ich mich in Etwas mische, wozu ich wenig Recht habe.Ader ich sah hier ein mir bekanntes Gesicht. — Die Personnennt sich Ganleffe — Ist es dieser, dem Ihr Eure Tochteranvertrauen wollt?"
„Eben dieser ist's, der sich Ganleffe nennt," sagte Bridgr-north, ohne Verdruß oder Befremden zu verrathen.