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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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north und mich einige Vergleichsvorschläge eingehen, und ichhoffe, Alles wird gut ausgeglichen werden auf beiden Seiten;und wo nicht, so sollt ihr meine Einwilligung und meinenEntschluß haben, cs auszufechten; und komme cs, wiewolle, ich werde die geleisteten guten Dienste dieser Nachtnie vergessen."

Hierauf nahm er Gaffer und Launce beiseite, während dieUcbrigcn über seine Erscheinung und Rede betroffen dastan-den; und mit dem herzlichsten Dank für das, was sie bereitsgethan hätten, bat er sie um die größte Gunst, die sie ihmund seines Vaters Hause erzeigen könnten, ihn selbst die Be-dingungen seiner Freilassung aus der Gefangenschaft unter-handeln zu lassen; zu gleicher Zeit drang er Gaffer'n einigeGoldstücke auf, damit die braven Leute von Bonadventureseine Gesundheit trinken könnten, während er Launccn diewärmste Erkenntlichkeit seiner thäligen Güte ausdrückre, aberbetheucrtc, daß er cs nur als einen, seinem Hause geleistetenDienst ansehen könnte, wenn er ihm erlaubte, die Sache nunnach seiner eignen Weise zu führen.

Je nun, Junker Julian," sagte Launce,nun ist'ö auchmit mir aus; denn diese Sache liegt außer meinem Fache.Alles, was ich verlange, ist, Euch wohlbehalten aus Moul-trassic-Hall forikommen zu sehen; denn unsere alte MuhmeWhitaker wird mich sonst nur kalt empfangen, wenn ich heim-komme. Die Wahrheit ist, ich unternahm es ungern; aberals ich den armen Joe erschossen neben mir sah, ei, dacht' ich,wir müssen uns etwas schadlos halten. Aber ich lege Allesin Euer Gnaden Hände."

Während dieser Unterredung waren beide Parteien freund-schaftlich beschäftigt, das Feuer zu löschen, welches außerdem