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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
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glänzte, in seine Kammer stürzte, und seine Hand mit demheißen Ausruf ergriff:Julian, rettet meinen Vater!"

Das Licht, das sie in der Hand hielt, zeigte die Gcsichts-züge, die schwerlich irgend Jemand ohne Rührung hätte sehenkönnen, die aber für den Liebenden einen unwiderstehlichenAusdruck hatten.

Alerie," sagte er,was soll das heißen? Was gibt eSfür ein Unglück? Wo ist Euer Vater?"

»Zögert nicht mit Fragen," antwortete sic;sondern,wenn Ihr ihn retten wollt, folgt mir."

Sogleich führte sie ihn in der größten Hast die Thurm-trcppe hinab, die zu seinem Zimmer führte; dann wandte siesich durch eine Seitenthüre, längs einer langen Gallerie zueiner größern und breitcrn Treppe, an deren Fuße ihr Vatermit vier bis fünf Freunden stand, kaum erkennbar durch denRauch des Feuers, welcher den Saal einzunehmen anfing, wieauch durch den, der von dem wiederholten Abschießen ihrerFeuergewehre emporstieg.

Julian sah, daß kein Augenblick zu verlieren war, wenner einen glücklichen Vermittler abgcben wollte. Er flog durchBridgenorths Anhänger, che sie seine Annäherung gewahrwurden, stürzte sich unter die Belagerer, die in großer Anzahlversammelt waren, versicherte sie von seiner persönlichen Si-cherheit, und beschwor sie, sich zurückzuziehen.

Seid ruhig, meine Freunde, und nehmt vernünftige Vor-stellung an," sprach er, als sie sich nicht abwendig. machenlassen wollte» ;wir sind Alle hier i» schlimmer Lage, undihr weidet sie durch Streit nur verschlimmern. Helft dicßFeuer auslöschen; es wird uns sonst Alles kosten, was unSthcuer ist. Bleibt unter den Waffen- Laßt Herrn Bridge-