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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
350
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»Ich sagte nicht, daß er todt wäre, aber so schlimm, alstodt, in den Händen der Nundköpfe ein Gefangener dortdriiben auf seinem eigne» Schlosse;" sprach Launce;und erwird seinen Kopf hergeben müssen, so gut, als der gute GrafDerby zu Boliomle-Moors."

Nun dann, Kameraden," rief Gaffer,wenn's so ist, wieHerr Launce sagt, so denk' ich, wir sollen eine Hand regenfür den alten Ritter Gottfried wider einen niedrig gebornen,niederträchtigen Kerl, wie Bridgenorth, der einen Schacht zu-schüttete, der Tausende kostete, ohne einen Pfennig Ausbeutedavon zu haben. Drum Heil Ritter Peveril, und nieder mitdem Parlament! Aber halt noch, halt" er winkte mit derHandhört, Herr Launce, es muß Alles vorbei sein; dennder Wachithurm ist finster, wie die Nacht; und das, wißt Ihrwob!, zeigt des Herrn Tod an."

Er wird in einem Augenblick wieder leuchten," sagteLaunce, und leise setzte er hinzu:Gebe es Gott! Erwird den Augenblick wieder leuchten es liegt bloß amBrennmaterial und an der Bestürzung der Familie."

Ja, ja. kann wohl sein;" sagte Gaffer;aber ich willmich nicht rühren, bis ich ihn leuchten sehe."

Ha, ha! nun komml's!" rief Launce.Dank dir, Cäci-lie. Nun glaubt Euern eignen Augen, wenn ihr mir nichtglaubt, Kameraden; und nun Heil, Ritter Peveril, dem Kö-nig und seinen Freunden und nieder mit den Rundköpfenund ihrem Parlament!"

Das plötzliche Wiederlcuchten der Warte hatte alle Wir-kung, die Launce nur wünschen konnte, auf diese rohen undunwissenden Leute, die in ihrem Aberglauben den PolarsternPeverilS mit den Schicksalen der Familie in starke Verbindunggebracht hatten. Einmal in Bewegung gesetzt, wurden fle,