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Bergleute, die wegen rückständigen Lohns schwierig geworden,für seinen Plan zu gewinnen.
„Hört," hob er an, als sich eine beträchtliche Anzahl der-selben versammelt hatte, „hat Ritter Peveril, glaubt ihr,jemals einen Pfennig aus diesem Bergwerk zu Bonadventurein seine Tasche bekommen?"
„Ich kann nicht sagen, wie ich denke, daß es wohl gesche-hen ist," antwortete Gaffer, das Haupt der Bergleute.
„Antwortet auf Euer Gewissen, wenn es auch ein bleier-nes wäre; wißt Ihr nicht, daß er einen guten Pfennig Geldverloren hat?"
„Ei, es kann wohl sein," antwortete Gaffer. „Was ist'sweiter? Heute verloren, morgen gewonnen; der Bergmannwill in der Zwischenzeit leben."
„Ganz recht; aber wovon wollt ihr leben, wenn HerrBridgenorth das Land bekömmt, der nichts von einem Berg-werke auf seinem Grund und Boden wird wissen wollen?Wird er auf einen todten Verlust hier wollen graben lassen?Meint ihr?" fragte Launce-
„Bridgenorth? — der von Moultrassie-Hall, der die großeGILcksgrube zuschütten ließ, auf welche sein Vater zehntau-send Pfund ausgelegt haben soll, und nie einen Pfennig ge-wann? Ei, was hat der mit Ritter Peveril's Eigenthum hierzu Bonadventure zu schaffen? Diese Grube war nie sein,meines Wissens."
„Nein, so viel ich weiß," sagte Launce, der den gemachtenEindruck bemerkte. „Das Recht und Schulden aber werdenihm die halbe Grafschaft Derby verschaffen, denk' ich, wennihr nicht dem alten Ritter Peveril beisteht."
„Wenn aber der Ritter todt wäre," sagte Gaffer vor-sichtig, „was wird unser guter Wille, ihm beizustehen, helfen?"